Ein perfekter Moment für meinen Blog – Tag 5 und 6

Was soll ich sagen:

Hua Hin

Ein perfekter Moment am Strand für meinen neuen Post.  Gestern Morgen sind wir früh aufgebrochen und haben uns schweren Herzens vom Oriental Kwai Resort in Kanchanaburi verabschiedet. Aber, wir wollten unbedingt vor dem großen Touri-Ansturm in Damnoen Saduak bei den schwimmenden Märkten ankommen.

Truly Thailand. Was für eine Farbenvielfalt, so viele Gerüche, Menschen und eine ganz eigene Athmosphäre. Und was für eine Mischung aus Tradition und Moderne! Zuerst sind wir den Markt soweit möglich zu Fuß abgelaufen und haben unzählige Buddha-Statuen, Amulette, Kleider und Lebensmittel bestaunt. In die Teile, die man per pedes nicht erreicht, haben wir uns von einer sehr, sehr entschleunigten Thai per Boot Paddeln lassen. Ich glaube, wir waren nicht besonders beliebt – wir haben nix gekauft, so dass unsere Paddlerin bald in der Mitte des Khlong geblieben ist und den Verkäufern rechts und links etwas zugerufen hat, was für uns wie:“die kaufen eh nix!“ klang.

Hier unsere Eidrücke (besonders gewidmet allen, die im kalten Deutschland trotz vergessener Handschuhe ins Büro radeln):

Mittags haben wir uns dann auf den Weg nach Hua Hin gemacht – im Norden von Südthailand am Golf von Thailand. Bei unserem Gang durch die furchtbar engen Gassen auf der Suche nach einer Unterkunft, mussten wir uns endgültig eingestehen, dass aus uns wohl keine Backpacker mehr werden – schon garnicht mit Auto und unseren beiden Schrankkoffern (wie Marc sagt). Das Sofitel war uns mit 8.600 Bath dann aber eindeutig zu teuer (ca. 230 Euro), die Guesthouses für Marc zu wuselig und ohne Pool und so sind wir am Rande des Gewimmels im Baan Laksasubha gelandet – mit oben schon gezeigtem Pool und Strandabschnitt. Besonders gefreut haben wir uns über die sprichwörtlich Freundlichkeit der Thais. Wir wurden so herzlich aufgenommen und gleich in ein nettes Gespräch verwickelt (in das Englisch muss man sich aber reinhören) – auch wenn wir die für 10.000 und 7.000 Bath angebotenen Zimmer nicht genommen haben. Das kleine, sehr süße Studio für 4.300 Bath mit Frühstück tut’s vollkommen und am Strand sind eh alle gleich.

So genießen wir eineinhalb Tage chillen in der Sonne und abends Fisch satt mitten im Gedränge dieser lebendigen Stadt. Morgen geht’s zurück nach Bangkok, wo wir dann endlich mit dem „richtigen“ Sightseeing anfangen.

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Ein Kommentar zu “Ein perfekter Moment für meinen Blog – Tag 5 und 6

  1. Da kommen lebhafte Erinnerungen an Laos hoch – v.a. beim Betrachten der Fotos vom Markt! Genießt die Tage am Strand, damit ihr fit werdet für das „richtige“ sithseeing in Bangkok!

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