So muss Urlaub sein! Mein Reisetagebuch Tag eins und zwei

25 Grad, ein wunderschöner Blick über den River Kwai, ein kühles Getränk auf der Terrasse des Oriental Kwai Resort. Genau die richtige Athmosphäre für meinen ersten Blog! Einziger Wehmutstropfen: es ist schon zu dunkel für ein Foto mit meiner kleinen Kamera. Aber von Anfang an. Mit einem Tag Verspätung und nach einem gefühlt mal wieder nicht enden wollendem Flug, sind wir gestern morgen in Bangkok gelandet. Dank der aufmerksamen Lektüre von „Gebrauchsanweisung für Thailand“ sind wir – unbeachtet der Angebote „Limousine Service“ – direkt zu den Public Taxis geschritten und mit einem Taxifahrer, der kein Wort Englisch sprach und nicht genau wußte, wo unser Hotel ist, in die Stadt gefahren! Wie immer, wenn ich mit meinem Shutterbug in den Urlaub fahre, bei Regen. War uns aber egal, wir wollten frühstücken und dann mal schauen. Als wir das hinter uns gebracht hatten und müde an den Pool geschlichen sind, hatte es aufgehört. Zwei Stunden Nickerchen, ein bisschen Schwimmen und Lesen später waren wir bereit für eine erste Erkundung von Sukhumvit. Im wahrsten Sinne des Wortes atemraubend. So viele Autos, so viele Gerüche (bzw. Gestank) und all die Straßenstände – man muß langsam reinkommen als Ersttäter! Das Abendessen in einem kleinen, einfachen Thairestaurant war ein Genuß! Ja, wir sind in Thailand – eindeutig. Heute sind wir dann bei AVIS beherzt in unseren Mietwagen gestiegen, um erst mal eine Stunde im Stau zu stehen… Alles, was über den Verkehr in Bangkok geschrieben steht, ist wahr! Die Fahrt nach Kanchanaburi war dann ereignislos (mein Shutterbug ist der geborene Linksfahrer) und die Strecke ziemlich häßlich. Als wir dann glücklich im Oriental Kwai Resort angekommen sind, war klar: so schnell bewegen wir uns hier nicht mehr weg. Danke Martin für dem Tip! So haben wir flux von zwei auf drei Nächte verlängert und das erste Sightseeing auf morgen verschoben! Inzwischen ist es ganz dunkel geworden, die Grillen zirpen, zu unseren Füßen fließt ruhig der Fluß und wir trinken ein schönes Glas Weiswein auf alle, die im kalten Deutschland zurückgeblieben sind.

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