Dubai at it’s best

So, Ihr Lieben. Es hat ein wenig gedauert, aber letzte Woche hat mein Lieblingsfotograf endlich die Bearbeitung, Sortierung, Sammlung, Durchsicht unserer Dubai-Fotos hinter sich gebracht. Seit ich angefangen habe zu bloggen, habe ich mich darauf gefreut, unsere Dubai-Fotos mit Euch zu teilen. Zugegebenermaßen ist es mehr ein Ausflug in die Architektur-Fotografie als „normale“ Urlaubsfotos – aber so ist das, wenn man mit einem passionierten Hobby-Fotografen unterwegs ist.

Dubai: eine Stadt der Superlative in jeder Hinsicht und nicht nur für Fotografen ein Highlight.

Den ersten vollen Tag haben wir zu unserer obligatorischen Stadtrundfahrt genutzt. Sechs Stunden in diversen Bussen, immer auf’m Oberdeck und alle Strecken inklusive Schiff – das volle Programm und super für einen ersten Überblick!

Immer Sommerklamotten, nie eine Strickjacke – und das Beste: im Klimatisieren sind die Emiraties super. Keine Kühlschrankathmosphäre sobald man einen Raum, ein Hotel, ein Taxi, eine Mall betritt! Genau mein Klima.

Den Rest der Woche haben wir tagsüber das süße Leben am Strand genossen: Im Jumeirah Beach Park – für sage und schreibe 1 Euro Eintritt und 10 Euro für 2 Liegen, einen Schirm und 2 Handtücher bekamen wir einen tipptopp sauberen Strand mit angrenzendem Park, Toiletten, Duschen und Kiosk für’s leibliche Wohl (vor allem für die uferlosen Mengen an Wasser, die der Körper bei der Hitze so braucht). Das Schätzchen durfte leider nicht mit an den Strand – daher also keine Meer-Fotos.

Natürlich haben wir die großen Must-Haves mitgenommen – in der Regel abends, wenn es dann nicht mehr so heiß war. Allen voran Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt. Und da war’s wieder, das manchmal langweilige Leben der Frau des Fotografen. Das Gebiet um den Burj war für mich eines der schönsten, aber bei weitem nicht groß genug, als dass ich dort 3 Stunden hätte etwas anschauen können, während sich mein Lieblings-Fotograf mit seiner Kamera samt Stativ von A nach B bewegt hat (und vor allem auch gerne ewig an einer Stelle stand). Nachdem ich mir ein paar mal die beeindruckenden und wunderschönen Wasserspiele (kommen abends alle 15 Minuten) angeschaut habe, blieb mir nix anderes, als mein Hörbuch aufzusetzen und geduldig ab zu warten. Ob ich jemals verstehen werde, wie man ein einziges Motiv mindestens 300 mal fotografieren kann? Ich weiß ja nicht. Auf jeden Fall sind die Ergebnisse wie immer überzeugend! Auch der Abend oben auf der Aussichtsplattform des Burj war ein Erlebnis – wenn auch stellenweise „einsam“. In manchen Situationen kann ich einfach nicht mit der Canon konkurrieren!

Als echter Nachtschwärmer ist Marc diverse Male losgezogen, als ich schon selig geschlummert habe – da stört’s dann auch nicht, wenn er stundenlang an ein und der selben Stelle verharrt und technisch alles aus seiner Kamera rausholt, was geht!

Wie es sich gehört, haben wir auch eine Wüstentour gemacht – leider etwas enttäuschend, weil sehr „touri-nepper-schlepper“! Aber der Abend im Beduinencamp war voller toller Eindrücke (diesmal nicht fotografischer sondern kultureller Natur).

Ein Abstecher ins Burj Al Arab, das teuerste Hotel der Welt, musste auch sein. Bei aller beeindruckenden Optik leider für das kulinarische Erlebnis bei weitem zu teuer. Man bezahlt halt den Namen und leider nicht das Essen – ein enttäuschender Abend (und das will was heißen, wenn ich das sage).

Wir fanden Dubai toll – und werden definitiv wieder hinfahren. Also genießt die Bilder (wenn auch nur einen kleinen Ausschnitt) – und wie immer freue ich mich über Kommentare und Anregungen!

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3 Kommentare zu “Dubai at it’s best

  1. Gefällt! Toll geschrieben und superschöne Lichtstimmung auf den Bildern. Ich vermisse allerdings Menschen, Gesichter, Emotionen… 😉 haben sich die Einwohner Dubais alle in Ihren klimatisierten Apartments versteckt? Oder darf man die nicht fotografieren?

    • Gesichter und Emotionen ist tatsächlich schwierig – die mögen das nicht so gerne fotografiert zu werden. Ein bischen ist’s aber auch durch die Fotoauswahl bedingt. Und außerdem hat Marc tagsüber ziemlich wenig fotografiert – und nachts sind so gut wie keine Menschen unterwegs 🙂

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